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Neue ift-Richtlinien

ift-Richtlinie FE-17/2 – Einsatzempf. f. Fenster bei altersgerechtem Bauen u. in Pflegeeinrichtungen
ift-Richtlinie FE-17/2 – Einsatzempf. f. Fenster bei altersgerechtem Bauen u. in Pflegeeinrichtungen

Musterseiten + Inhaltsverzeichnis Anforderungen, Planungsgrundlagen, Konstruktion und Ausführung In dieser Veröffentlichung sollen wesentliche Zusammenhänge zwischen Gestaltung, Ausstattung und Ausführung von Fenstern in Pflegeeinrichtungen und den besonderen Nutzungsumständen aufgezeigt werden.Besonderes Augenmerk wird dabei auf typische Anwendungen in Wohn- und Pflegeheimen für Betagte gelegt; viele Themen und Aussagen lassen sich auch auf den privaten Bereich übertragen. Dies ist speziell bei Wohnformen wie betreutes Wohnen (Service-Wohnen, Begleitetes Wohnen, „Alten-WGs“, ...) wichtig, da der Übergang zu Heimen oft fließend ist. Behandelt werden beispielsweise Fenster und Fensterbänder im Geltungsbereich der Produktnorm DIN EN 14351-1. An praktischen Beispielen sollen die Umsetzung der mannigfaltigen Anforderungen an diese Elemente gezeigt und Ansätze zur Lösung von Zielkonflikten gegeben werden. Es werden Tipps zur Umsetzung im Bestand gegeben. Der Einsatz von Türen (Außen- und Innentüren) in Pflegeeinrichtungen, wird hier nicht behandelt. Für das Druckexemplar werden 10,00 € Schutzgebühr fällig

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ift-Richtlinie MO-04/2 Eignungsnachweis von Zargenschaum; Prüfung von Polyurethan-Montageschaum zur
ift-Richtlinie MO-04/2 Eignungsnachweis von Zargenschaum; Prüfung von Polyurethan-Montageschaum zur

Musterseiten + Inhaltsverzeichnis Die Zargen von Innentüren werden bis zu einer vom Hersteller festgelegten Gewichts­obergrenze des Türblatts mit Polyurethan-Ortschaum am Baukörper befestigt – meist werden keine zusätzlichen mechanischen Befestigungsmittel eingesetzt. Diese speziellen Produkte werden daher in dieser Richtlinie Zargenschäume genannt. Die Zargenschäume stellen somit eine tragende Klebung zwischen Zarge und Baukörper her. Die Richtlinie beschreibt das Prüfverfahren, mit dem die Gebrauchstauglichkeit der Polyurethan-Ortschäume als Zargenschaum nachgewiesen wird.

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ift-Richtlinie BA-01/1 Ermittlung und Klassifizierung der Überrollbarkeit von Schwellen
ift-Richtlinie BA-01/1 Ermittlung und Klassifizierung der Überrollbarkeit von Schwellen

Inhaltsverzeichnis Mit der Aufgabe eine Wohnung barrierefrei zu gestalten, ist die Thematik von Schwellen unumgänglich. Diese müssen beim Passieren von Türen oder Fenstertüren überwunden werden. Nach DIN 18040-2:2011-07 [1] sind Schwellen sowie untere Türanschläge nicht zulässig, sollten diese aber technisch erforderlich sein, dürfen sie maximal 2 cm hoch sein. Eine Beurteilung der Schwellenausbildung erfolgt also in Deutschland nur nach der Höhe. In Österreich wird neben der Geometrie auch eine gute Überrollbarkeit in ÖNorm B 1600 gefordert. Im Kontext der Barrierefreiheit kommt eine schwellenlose Ausführung besonders den Nutzern von Rollatoren und Rollstühlen entgegen. Für blinde Menschen hingegen, kann eine Schwelle der Orientierung dienen, wenn eine gut ertastbare Mindesthöhe gegeben ist. Neben der Überrollbarkeit ist auch die Bewertung der Stolpergefahr aufgrund einer Schwelle wichtig. Letztere ist nicht Gegenstand dieser Richtlinie. Diese Richtlinie ermöglicht eine Beurteilung unterschiedlicher Schwellenausbildung auf deren Überrollbarkeit. Die Erarbeitung der Prüf- sowie Klassifizierungsgrundlagen für diese Richtlinie erfolgte im Rahmen des Forschungsvorhabens „Bewertung der Barrierefreiheit von Bauelementen am Anwendungsbeispiel Fenster und Türen“ (Kennzeichen SWD-10.08.18.7-15.08).

Regular price: From €45.00
ift-Richtlinie VE-07/3 – Mehrscheiben-Isolierglas mit beweglichen Sonnenschutzsystemen integriert im
ift-Richtlinie VE-07/3 – Mehrscheiben-Isolierglas mit beweglichen Sonnenschutzsystemen integriert im

Inhaltsverzeichnis Nachweis der Gebrauchstauglichkeit von Mehrscheiben-Isolierglas (MIG) mit integrierten beweglichen Einbauten Nach einer ca. 10-jährigen Prüferfahrung und Bewertung integrierter Systeme im Scheibenzwischen-raum von Mehrscheiben-Isolierglas (mit der ift-Richtlinie VE-07) sind Anpassungen des Prüfverfahrens erforderlich geworden. Gegenüber der vorherigen Ausgabe VE-07/2 (Ausgabe 2005) wurden Ände-rungen an den Prüfzyklen und den Probekörpergrößen vorgenommen. Dies erfolgte mit der Zielstel-lung, die Prüfung und Bewertung noch realistischer den baupraktischen Forderungen für einen lang-jährigen und störungsfreien Einsatz anzupassen. Berücksichtigt wurden auch Veränderungen beglei-tender Normen und Regelwerke. Diese Ausgabe ersetzt die Fassung VE-07/2 (Ausgabe 2005) und ergänzt deren Prüfstandards für zukünftige Bauvorhaben. Unverändert ergibt sich durch den Einbau von Sonnenschutzsystemen im abgeschlossenen Scheibenzwischenraum von Mehrscheiben-Isolierglas ein Produkt, das sowohl den Anforderungen an ein Mehrscheiben-Isolierglas als auch an ein Sonnenschutz-/Tageslichtsystem erfüllen muss. Diese ift-Richtlinie dient zur ganzheitlichen Bewertung der Gebrauchstauglichkeit von Mehrscheiben-Isolierglas mit integrierten Einbauten bei Prüfung und Bewertung des Systems im Labor. Dieser Artikel ist auch in Englisch verfügbar.

Regular price: From €35.00
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Internationale Literatur

Guideline for installation of curtain walls, Edition 8/2022
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Guideline for installation of curtain walls, Edition 8/2022

Content The construction and manufacture of curtain walls are one of the most difficult and challenging tasks in the building area. However, to ensure that this also reaches the builders, competent and professional installation is indispensable. To provide installation and façade experts with fundamental, scientific and practical know how based on the ift experience this Guideline was compiled by ift Rosenheim experts and published by the RAL quality association of window and facade manufacturers. The content is based in many areas on the installation guideline for windows and exterior doors and is significantly expanded and deepened in the chapters "Fastening", practical execution and the execution examples.

Regular price: €64.49
Guideline for installation of windows and external pedestrian doors, Edition 8/2022
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Guideline for installation of windows and external pedestrian doors, Edition 8/2022

Content The construction and manufacture of windows and external pedestrian doors has achieved a high level of quality today. However, to ensure that this also reaches the builders, competent and professional installation is indispensable. To provide installation and window experts with fundamental, scientific and practical know how based on the ift experience this Guideline was compiled by ift Rosenheim experts and published by the RAL quality association of window and facade manufacturers. Proper and professional sealing, insulation and fixing of windows and external pedestrian doors as well as the fundamentals of structural engineering and building physics are explained in about 290 pages in a scientifically substantiated and practical manner. This is supplemented by standard details and many practical examples. This offers a lot of benefits to system providers, manufacturers, architects and technical planners as well as to installation experts.

Regular price: €64.49
ift Guideline FE-11engl/1 „Safety in Use of Power-Operated Windows and French Windows“
ift Guideline FE-11engl/1 „Safety in Use of Power-Operated Windows and French Windows“

ift Guideline FE-11engl/1 „Safety in Use of Power-Operated Windows and French Windows – Testing of Windows according to VFF Leaflet KB.01“ Content and Foreword Power-operated windows are being increasingly used to aid the natural and hence energy-saving air conditioning of buildings by means of controlled opening and closing within the facade. The increased level of automation of these windows also leads to an increased hazard potential, however. There is a plethora of rules and standards that contain statements about the safety in use of power-operated components as set out in the Machinery Directive 2006/42/EC (up to December 2009: 98/37/EC). For windows, these regulations are usually only applicable in parts, which makes it more difficult to implement them. For this reason, the VFF (Verband der Fenster- und Fassadenhersteller e.V.) [association of window and facade manufacturers] has produced leaflet KB.01, which is now available in the updated 2008 version and replaces the previous issue from 2002-09. This leaflet fills the present gap in terms of a targeted assessment of power-operated windows and specifically describes the necessary measures from the individual sets of regulations that must be taken into account regarding the safety in use of power-operated windows.  Range of application:  The ift-Guideline presented here describes the test procedures for power-operated windows resulting from leaflet KB.01 issued by the VFF (Windows + Facade Association).  The directive also applies to: French windows, Sliding doors and lifting/sliding doors with a bottom frame, Louvre windows, Element types with hardware from the scope of application of DIN EN 13126-1 and DIN EN 13126-4 to -17.

Regular price: From €30.00
ift Guideline VE-17engl/2 Prod. charact. + test methods f. verifying the usability of spacer systems
ift Guideline VE-17engl/2 Prod. charact. + test methods f. verifying the usability of spacer systems

ift Guideline VE-17engl/2 Product characteristics and test methods for verifying the usability of spacer systems in the edge-sealing of insulating glass units Content + Foreword Spacers for use in insulating glass unit (IGU) are divided into different product groups in the European standard EN 1279-1 [1] (Fig. 1), for some of which rules have been laid down in European standardisation regarding their interchangeability (category A and category B). In the working group “warme Kante” of the Bundesverband Flachglas (Federal Flat Glass Association), to which many well-known manufacturers of spacers in Europe belong, test methods were defined for categories A to E (Fig. 1) to ensure the permanently consistent quality of the products. These test methods are described in the present guideline VE-17/2. They are based on round robin tests and other already existing and proven guidelines (see literature reference). The data sheets of the Bundesverband Flachglas (Federal Flat Glass Association) for specifying Psi values for windows and facades are also based on this quality standard. The spacer systems not covered by category designation are hardly found in the European market and were therefore not processed. Spacer hollow profiles, not fully metallic, are classified in EN 1279-1, Clause 3, in terms of metallic content with the following definition:  3.18 hollow metallic spacer Hollow spacer, painted or not, where at least 1/4 of the inner sealant adhesion height r and all of the contact surface with outer sealant shall be metallic adhesion surface 3.24 Metallic adhesion surface Spacer adhesion surface made of rolled or extruded aluminium, galvanised steel, stainless steel, without organic surface treatment As the definition in the standard does not clearly describe all products, the following explanation has been added:  Category B and C are rigid spacer hollow profiles which, unlike fully metal spacers made of aluminum, steel or stainless steel (category A), also contain non-metallic materials. Categories B and C differ in the contact surface between the spacer and one or both sealants. For category B, the adhesion surface is metallic according to definition 3.24 above; for category C, the adhesion surface is non-metallic.  Additionally defined are the flexible spacer systems according to EN 1279-1, which are divided into category D, hot-applied polymers with a non-metallic adhesion surface (3.21), and category E, prefabricated polymers with a metallic or non-metallic adhesion surface (3.22).  Spacer bars with adhesion surfaces that do not meet the definition in 3.24 are not covered by the interchangeability rules of EN 1279-1:2018.  The aim of this guideline is to describe test methods that represent the usability of the products in the edge-sealing of insulating glass units. In order to also enable interchangeability of categories other than A and B in the future, Chapter 4 of the guideline proposes performance characteristics that allow evaluation in terms of usability and durability.

Regular price: From €35.00
ift Guideline WA-08engl/3 – Thermally improved spacer Part 1
ift Guideline WA-08engl/3 – Thermally improved spacer Part 1

Content Determination of representative Ψ-values for profile sections of windows As set out by the window product standard EN 14351-1 clause 4.12, one of the methods to determine the thermal transmittance UW of windows is by calculation as per EN ISO 10077-1. The quantities required for this calculation are the thermal transmittances of the frame and the glazing, Uf and Ug, respectively as well as the linear thermal transmittance Ψ. The Ψ-value describes the heat loss caused by fitting the glass in the frame. The amount of this Ψ-value depends largely on the type of spacer inserted in the insulating glass unit. In this context we distinguish between ‘conventional‘ and thermally improved spacers. The definition of a thermally improved spacer is included in EN ISO 10077-1 and has again been summarised in the scope of this guideline. For calculation of the UW-value of windows, EN ISO 10077-1 states global Ψ-values for both ‘conventional‘ and thermally improved spacers which can be used without further verification. But it is also possible to calculate the Ψ-value for thermally improved spacers as per EN ISO 10077-2. In this conjunction it should be taken into account that the Ψ-value depends on the profile section, the configuration of the glass unit as well as the respective built condition and mounting situation. As set out by EN 14351-1, evidence of performance of windows is based on representative test specimens. For example, it is sufficient to calculate the thermal transmittance UW of a representative size of 1.23 m x 1.48 m. Likewise, also other characteristics, such as air permeability can be determined using representative test specimens.   This article is also available in German.

Regular price: From €35.00
ift Guideline WA-22engl/2 Thermally improved spacers - Part 3 Determining the representative Psi-val
ift Guideline WA-22engl/2 Thermally improved spacers - Part 3 Determining the representative Psi-val

Content In accordance with the product standard for curtain walling, EN 13830, one of the methods to determine the thermal transmittance UCW of curtain walling is the calculation method set out in EN ISO 12631. For the calculation, it is necessary to use the thermal transmittances of mullions and transoms, Um and Ut, and the glazing Ug as well as the linear thermal transmittances Psimg and Psitg. These Psi-values describe the heat loss caused by fitting the glass unit in the mullion / transom. The amount of this Psi-value varies depending on the spacer used in the insulating glass unit (IGU). A distinction is made between “conventional” spacers and thermally improved spacers. EN ISO 12631 contains a definition of a thermally improved spacer, which is summarised in the scope of this Guideline.   This article is also available in German.

Regular price: From €35.00
ift-Guideline DI-01engl/1 The usability of sealants Part 1
ift-Guideline DI-01engl/1 The usability of sealants Part 1

Content Usability of Sealants Part 1 of the Guideline describes the test methods for the following scopes of application.Contact of: Sealants of the insulating glass edge-sealing with materials of the weather sealing (outside joint), Sealants of the insulating glass edge-sealing with glazing materials, i.e. glass – frame, Insulating glass sealants with block-materials, Sealants of the insulating glass edge-sealing with adhesives and sealants, which are used in the area of the glazing rebate. Further tests are necessary for load bearing adhesion bonds. The influence of these adhesive materials on the insulating glass edge-sealing can be assessed.TPS spacer systems cannot be covered completely with the following examinations. Here secondary test procedures in consultation with the manufacturer are necessary.

Regular price: From €35.00
ift-Guideline DI-02engl/1 The usability of sealants Part 2
ift-Guideline DI-02engl/1 The usability of sealants Part 2

Content + Foreword The usability of sealants Part 2 of the Guideline describes the test methods for the following scopes of application:Contact of edge of laminated glass or laminated safety glass with: Sealants of the insulating glass edge-sealing, Sealant to seal the weather sealings, Adhesives and sealants which are used in the area of the glazing rebate, Materials used for glazing block materials, Materials to seal the glazing, i.e. glass – frame, if they are in direct contact with the glass edge.   This article is also available in German.

Regular price: From €35.00
ift-Guideline VE-07engl/3 - Insulating glass unit with movable sun protection systems int
ift-Guideline VE-07engl/3 - Insulating glass unit with movable sun protection systems int

Content + Foreword After appr. 10 years of testing experience and evaluation of integrated systems in the cavity of insulating glass unit (with ift guideline VE-07), adjustments of the testing procedure have become necessary. Compared to the previous edition VE-07/2 (2005 edition), changes have been made to the test cycles and test specimen sizes. This was done with the aim of adapting the testing and evaluation even more realistically to practical construction requirements for many years of trouble-free use. Changes to accompanying standards and regulations were also taken into account. This edition replaces the version VE-07/2 (2005 edition) and supplements its testing standards for future construction projects. The installation of sun protection systems in the closed cavity of insulating glass unit results in a product that must meet the requirements of both an insulating glass unit and a sun protection/daylight system. This ift guideline serves for the holistic assessment of the fitness for use of insulating glass unit with integrated installations for testing and evaluation of the system in the laboratory. Methods for the determination of building-physical characteristics are given in Annex A. Regarding the static design of the glass structures, the DIN 18008 standards series in the currently valid version applies. The procedure described in this guideline is based on the findings of the research project "Integral Evaluation of Innovative Building Envelopes", which was carried out at ift Rosenheim in the years 2000 to 2003, as well as on existing experiences from the use of such systems up to 2017. This ift guideline replaces the ift guideline VE-07/2 of August 2005. This article is also available in German.

Regular price: From €35.00
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Neue Fachinformationen

Tip
Merkblatt MO-05/1 Schnittstelle Bauwerksabdichtung – Baukörperanschluss bodentiefer Elemente
Merkblatt MO-05/1 Schnittstelle Bauwerksabdichtung – Baukörperanschluss bodentiefer Elemente

Merkblatt MO-05/1 „Schnittstelle Bauwerksabdichtung – Baukörperanschluss bodentiefer Elemente; Anforderungen an die Planung und Ausführung“ Inhaltsverzeichnis + Vorwort Beteiligte Verbände (alph.): Bundesfachabteilung Bauwerksabdichtung (BFA BWA) im Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V. | Bundesverband Metall – Vereinigung Deutscher Metallhandwerke | ift Rosenheim | Tischler Schreiner Deutschland – Bundesinnungsverband des Tischler- und Schreinerhandwerks | Unabhängige Berater für Fassadentechnik e.V. (UBF) | Verband Fenster + Fassade (VFF) | Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks e.V. (ZVDH) – Fachverband Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik   Der Anschluss bodentiefer Fenster- und Türelemente an den Baukörper im Fußpunktbereich ist eine der wichtigen Schnittstellen in der Gebäudehülle, insbesondere, wenn dieser im Einzugsbereich einer Bauwerksabdichtung bei erdberührten Bauteilen oder einer Dach- bzw. Terrassenabdichtung bei genutzten oder nicht genutzten Dächern, Balkonen und Loggien liegt. An moderne Fenster- und Türelemente werden zahlreiche Anforderungen gestellt. Neben höchsten Qualitäts- und Leistungsansprüchen, wie z.B. an Luft- und Schlagregendichtheit, Windwiderstandsfähigkeit oder den Schall- und Wärmeschutz, erwarten Nutzer und Architekten oft möglichst formschöne und vor allem barrierefreie Übergänge mit großen Glasflächen, schmalen Rahmen und verdeckten Sonnenschutzführungen. Weiter wird im Rahmen der Landesbauordnungen (LBO) oder bei der Nutzung von Fördermitteln eine Barrierefreiheit vorgegeben – also der Einsatz barrierefreier Schwellen. Bei Erfüllung all dieser Anforderungen entstehen zwangsläufig Zielkonflikte, die sich insbesondere beim Anschluss der Bauwerks-, Dach- oder Terrassenabdichtung an Fenster- und Türelementen zeigen. Verschärft wird die Problematik durch die aktuelle Architektur mit ihren ungeschützten, direkt bewitterten Fenstern und Fassaden, aber auch durch den vermehrten Einsatz feuchteempfindlicher Materialien. Die Baukörperanschlüsse sind nicht nur aufgrund der teils gegensätzlichen technisch/optischen Anforderungen, sondern auch aufgrund der Beteiligung mehrerer Gewerke und der oftmals nicht koordiniert ablaufenden Planungsprozesse immer wieder die Ursache von Konflikten und Diskussionen bei Bauvorhaben. Letztendlich sind eine unzureichende Planung und Abstimmung der beteiligten Gewerke eine häufige Ursache von Auseinandersetzungen mit behaupteten und tatsächlichen Mängeln und damit auch von Mehrkosten. Daher gilt insbesondere bei dieser gewerkeübergreifenden Schnittstelle der Grundsatz: Kein Einbau ohne vorherige Planung und Koordination! Dies begründet sich im Wesentlichen aus der zwingend notwendigen, planerischen Berücksichtigung objektspezifischer Anforderungen und den daraus abzuleitenden, erforderlichen Abdichtungsmaßnahmen und ggf. vorzusehenden baulichen Kompensationsmaßnahmen zur Sicherstellung einer dauerhaften und gebrauchstauglichen Ausführung. Insbesondere bei dieser Schnittstelle ist das Ineinandergreifen der angrenzenden Gewerke zu planen, die Leistungen sind eindeutig auszuschreiben und abzugrenzen sowie hinsichtlich der Ausführung zu koordinieren. Das vorliegende gewerkeübergreifende Merkblatt soll helfen, die Schnittstellen zwischen bodentiefen Fenster- und Türelementen, mit z.B. Bodenschwelle, Bodeneinstands- oder Sohlbankprofil und die Bauwerks-, Dach- oder Terrassenabdichtung aufeinander abzustimmen, so dass eine fachgerechte Ausführung durch alle beteiligten Gewerke ermöglicht wird. Weiterhin sollen das Bewusstsein der beteiligten Gewerke geschärft, Lösungsansätze für Planer, Ausschreibende und Ausführende aufgezeigt und gebrauchstaugliche Beispiele für den Anschluss von Abdichtungen an bodentiefe Fenster- und Türelemente dargestellt werden.

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Kommentar zur DIN EN 14351-1 (Fenster und Türen)
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Kommentar zur DIN EN 14351-1 (Fenster und Türen)

Inhaltsverzeichnis Praxishelfer für Technik und Recht Die Europäische harmonisierte Produktnorm für Fenster und Außentüren EN 14351-1 ist die Basis für eine europaweite einheitliche Festlegung der Eigenschaften und Leistungsklassen sowie der erforderlichen Prüfungen und Nachweise. Hersteller, Verarbeiter, Baufachhändler, Montagebetriebe und Planer erhalten mit dieser Produktnorm die Grundlage für eine leistungs- und funktionsorientierte Planung, Ausschreibung und Bewertung von Fenstern und Außentüren. Der Kommentar wurde aktualisiert, um die normativen Festlegungen, die Regelungen der Bauproduktenverordnung und die Rechtsprechung auf den aktuellsten Stand zu bringen. Damit ist der Kommentar ein unentbehrlicher Ratgeber für die Auslegung der Produktnorm und die normkonforme Konstruktion, Fertigung und Kennzeichnung von Fenstern und Außentüren – wichtig im Austausch mit Planern, Gutachtern und ausschreibenden Stellen. Der Kommentar erklärt die normativen Aussagen mit verständlichen und praxisgerechten Erläuterungen. Er beleuchtet neben den technischen auch die rechtlichen Aspekte, insbesondere der CE-Kennzeichnung, und stellt ein zitierfähiges Werk für Sachverständige, Gutachter und Baujuristen dar. Außerdem enthält das Fachbuch viele praktische Anwendungshilfen, z. B. zur Statik, zum Schallschutz, U-Wert-Berechnung eines Fensters oder zur Klassifizierung von Bedienkräften und Lüftungseinrichtungen. Der Normtext der aktualisierten Norm DIN EN 14351-1:2016-12 ist vollständig und im Original enthalten und wird durch zahlreiche Tabellen, Bilder und Beispiele anschaulich und praxisnah erläutert. Die Verweise auf über 200 Normen, Gesetze und Fachregeln werden bei wichtigen Regelwerken auszugsweise zitiert. Der Anwender erhält somit alle erforderlichen Informationen in einem Werk und erspart sich den Einzelkauf von Normen und technischen Regelwerken.  Herausgeber und Autoren: Die Herausgeber und Autoren sind seit vielen Jahren im Bereich der Normung tätig – sei es im Rahmen der Leitung wichtiger Normen- und Fachausschüsse oder der rechtlichen Beratung zu Normung und Kennzeichnung. Sie haben deshalb eine branchenweit anerkannte Kompetenz.

Regular price: €98.50
Serielles Bauen – Systeme, Installationen und Effizienz im Wohnungsbau
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Serielles Bauen – Systeme, Installationen und Effizienz im Wohnungsbau

zum Inhaltsverzeichnis Konstruktionen und Installationen im seriellen Wohnungsbau mit Hinweisen zur Energie- und Ressourceneffizienz sowie zum Bauen mit BIM.  Viele Menschen suchen bezahlbaren Wohnraum. Kommunen und Wohnbaugesellschaften müssen darauf reagieren und dieser Nachfrage nachkommen. Für Architekten bedeutet das noch strengere Kostenvorgaben für ihre Projekte.  Modulare Systeme und das serielle Bauen bieten Lösungen, die diesen Anforderungen nachkommen. Das Buch zeigt, wie mit vorgefertigten Elementen in kurzer Bauzeit und bei gleichzeitig hoher Bauqualität bezahlbare Wohngebäude geschaffen werden können.

Regular price: €71.03
ift-Fachinformation NA-02/4 Green Envelope – Bewertung von Bauelementen und Baustoffen für nachhalti
ift-Fachinformation NA-02/4 Green Envelope – Bewertung von Bauelementen und Baustoffen für nachhalti

Inhaltsverzeichnis Ökobilanz, Umweltproduktdeklaration und CO2-Fußabdruck als Instrumente zur Bewertung der Nachhaltigkeit Das Interesse am Thema Nachhaltigkeit und an nachhaltigen und energieeffizienten Gebäuden mit Nachhaltigkeitszertifikaten (DGNB, BNB, LEED oder BREEAM) nimmt ständig zu. Die Fachinformation zeigt auf, welche Möglichkeiten Hersteller von Bauprodukten wie Fenster, Fassaden, Türen, Tore und Verglasungen haben, und wie Stakeholder (z.B. Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter, Architekten und Gebäudezertifizierer) unterstützt werden können.

Regular price: From €35.00